Bühnenrollen

Januar 16, 2011 at 11:38 am (Allgemein)

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Guru guru, Blut ist im Schuh …

Neben dem Schreiben und Inszenieren von Theaterstücken bekam ich im Laufe der Jahre auch immer wieder Gelegenheit mich  in verschiedenen Stücken auf verschiedenen Bühnen präsentieren zu dürfen. Mit dem Theater bin ich sozusagen groß geworden. Ich war fünf Jahre alt, als ich zum ersten Mal im Märchen „Aschenputtel“ auf der Bühne stand und meinen ersten Text – das berühmte „Guru guru, Blut ist im Schuh“ von mir gab. Seitdem sind die Rollen größer und anspruchsvoller geworden.

Ich war …

  • Yvan in Yasmina Rezas Stück „Kunst“ unter der Regie von Stefan Bric in der Arche Noe Kufstein
  • Faust in „Faust.Intro“ frei nach Johann Wolfgang Goethe in einer Bearbeitung von Maria Kaindl beim Stadttheater Kufstein 2016
  • Haimon in Sophokles‘ Antigone“ unter der Regie von Klaus Reitberger beim Stadttheater Kufstein 2014
  • Juan in Alfonso Pasos „Lasst uns Lügen erzählen“ unter der Regie von Klaus Schneider & Hildegard Reitberger beim Stadttheater Kufstein 2013
  • Pablo Gonzales in Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“ unter der Regie von Stefan Bric beim Stadttheater Kufstein 2012
  • Algernon Moncrieff in Oscar Wildes „Bunbury“ unter der Regie von Klaus Reitberger beim Stadttheater Kufstein 2011
  •  der Kardinal Inquisitor in Bert Brechts „Leben des Galilei“ unter der Regie von Carl Sebastián Seewald beim Stadttheater Kufstein 2011
  • der Ankünder in Bert Brechts „Dreigroschenoper“ unter der Regie von Klaus Reitberger beim Stadttheater Kufstein 2010
  • Severin Grottke in Clemens Aufderklamms „Verliebt in Ischgl“ unter der Regie von Konrad Hochgruber beim Westbahntheater Innsbruck 2008
  • Don Pedro von Aragon in William Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ unter der Regie von Klaus Reitberger beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2008
  • der böse Geist Lumpazivagabundus in Johann Nestroys „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ unter der Regie von Hans Schwaiger beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2007
  • der Kellner in Jean-Paul Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ unter der Regie von Klaus Reitberger beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2007
  • Danièl in Robert Thomas‚ „Die Falle“ unter der Regie von Marianne Weth beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2007
  • Wladimir in Samuel Becketts „Warten auf Godot“ unter der Regie von Klaus Reitberger beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2006
  • Sultan Saladin in Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“ unter der Regie von Herbert Sommer beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2005
  • der Fuchs in Sławomir Mrożeks „Serenade“ unter der Regie von Stefan Obergmeiner beim Darstellenden Spiel BG/BRG Kufstein 2004
  •  O’Hara in Joseph Kesselrings „Arsen und Spitzenhäubchen“ unter der Regie von Inge Polin beim Tiroler Volkstheater Kufstein 2004

Bilder

Im Jahre 2004 jagte ich als cellospielender Fuchs den Hühnern nach; und zwar in Slawomir Mrozeks absurd-genialem Einakter „Serenade“

Serenade   Serenade

2005 regierte ich als Sultan Saladin über das Jerusalem des 12. Jahrhunderts und zwar in Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“

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2006 wartete ich als Wladimir auf Godot in Samuel Becketts „Warten auf Godot“

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Im Frühjahr 2007 tappte ich als Danièl in „Die Falle“ von Robert Thomas,

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bevor ich dann in „Geschlossene Gesellschaft“ als Folterknecht über Jean-Paul Sartres Hölle wachte.

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und schließlich als der Beherrscher des lustigen Elends, als böser Geist Lumpazivagabundus mein Unwesen trieb.

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Im Sommer 2008 herrschte ich als Prinz Don Pedro von Aragon über Sizilien, in William Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“.

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Und im Herbst 2008 verwandelte ich mich für das Westbahntheater Innsbruck in den braven Medizinstudenten Severin Grottke aus Halle an der Saale, der im korrupten Rotlichtmilieu Ischgls kläglich an Drogen, Huren und Hirnoperationen zu Grunde geht. All das geschieht in Clemens Aufderklamms Stück „Verliebt in Ischgl“

Verliebt in Ischgl

Im Sommer 2010 führte ich als Ankünder durch Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ in der Festungs-Arena Kufstein.

2011 wurde ich Engländer und redete als Algernon Moncrief sehr viel Unsinn. Schließlich ist es viel besser selbst Unsinn zu reden, als sich Unsinn anhören zu müssen.

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Und am 21. 12. 2012 ließ ich als Victor Nemronov in „Welt die Welt untergeht … “ die Welt untergehn.

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2014 stritt ich mit meinem Vater König Kreon um das Leben der Antigone,

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und kämpfte 2015 auf einem kleinen Rettungsboot ums Überleben.

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Im Frühjahr 2016 versuchte ich als „Faust“ die Grenzen menschlicher Erkenntnis zu überwinden…

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…und lernte in der Rolle des Yvan den Wert von Kunst, Humor und guten Freunden zu schätzen.

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