Wiederaufnahme der „Kosmischen Strahlen“!

August 29, 2015 at 10:39 am (Aktuelles) (, , , , , , , )

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2015 gibt es eine Wiederaufnahme dieses Erfolgsstückes aus dem Jahr 2012. 

Zwei Aufführungen stehen an: am 14. Oktober in Kufstein und am 17. Oktober in Münster, Westfalen

Reservierungen für den Kufstein-Termin unter +436769161457 oder klaus.reitberger@gmail.com

Infos zum Gastspiel in Münster finden Sie hier

In bewegenden Episoden zeigt dieses Theaterstück ausgewählte Momentaufnahmen aus dem Leben von Victor F. Hess, dem Entdecker der kosmischen Strahlung. Von der dramatischen Ballonfahrt 1912 bis zur Flucht vor den Nazis, vom Disput mit Millikan bis zur Verleihung des Nobelpreises – hautnah am Leben werden Erfolge und Höhepunkte, Rückschläge und Niederlagen szenisch dargestellt.

Nach bisherigen Aufführungen in Innsbruck, Kufstein und Wien gehen die „Kosmischen Strahlen“ im Herbst auf Tournee:

Unsere Tournee:

  • am 9. September ein letztes Mal in Kufstein ( 19.00 Kulturhaus) mit anschließenden Vortrag über offene Rätsel der Astro- und Teilchenphysik von Klaus Reitberger
  • am 19. September in Graz (20.15 Uhr , Universität Graz, Hörsaal 05.01) – Details
  • am 20. September auf Schloss Pöllau (20.00 Uhr, Großer Freskensaal) – Details
  • am 21. Oktober auf Stift Melk (16:00 Uhr, Dietmayrsaal) – Bilder
  • am 30. Oktober in Siegen (11.00 Uhr, Siegerlandhalle) – Plakat
  • am 6. Dezember in Berlin (DESY Zeuthen) – Details
  • am 17. Januar in Rosenheim (FH) – Details
  • am 14. Oktober 2015 im Kulturhaus Kufstein (Beginn: 20.30 Uhr)
  • am 17. Oktober 2015 beim Astroseminar der WWU Münster – Details

Wir haben Anfragen für weitere Gastspiele und sind gerade dabei diese zu konkretisieren. Bei Interesse: +43 699 10811013

Video-Ausschnitt:

Das Buch zum Stück:

Bei der university press innsbruck erschien vor kurzem das Buch zum Stück – jetzt auch in englischer Sprache. Als Übersetzter fungierte Arthur Breisky – der Enkel von Victor F. Hess

Beide Versionen sind erhältlich auf amazon

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Pressestimmen:

„Zum Theaterstück kann ich sagen, dass mich die eingesetzten Bühnenbilder sehr beeindruckt haben, beispielsweise kam gleich am Anfang der Aufführung ein riesiger Heißluftballon zum Einsatz, welcher auf der kleinen Bühne des Kulturhauses eine große Wirkung erbrachte. Ebenfalls positiv wirkte auf mich, dass das Wechseln der Bühnenbilder nicht hinter verschlossenen Vorhängen geschah, sondern so, dass jeder es sehen konnte. Außerdem fand ich es toll, dass Klaus Reitberger diesmal nicht nur als Regisseur, sondern auch als Schauspieler – wenn auch nur in einer kleinen Rolle – fungierte. Ganz allgemein wurde dieses doch eher schwierige Thema der Kosmischen Strahlen gut verständlich und sehr spannend umgesetzt. Die schauspielerischen Leistungen waren allesamt top, besonders die Rolle des Victor F. Hess wurde hervorragend und absolut authentisch gespielt.“

Isabella Traunfellner – mein ticket

Stückbeschreibung:

Wir schreiben das Jahr 1912: Nach Jahren der Vorbereitung wagt der Physiker Victor Franz Hess eine riskante Ballonfahrt auf über 5000 Meter Höhe. Nur dort kann er Antwort finden auf ein Rätsel, das ihn schon lange beschäftigt. Das Experiment gelingt. Sensationelle Messergebnisse liefern den Nachweis einer bisher unbekannten Strahlung aus dem Weltraum.

Zurück am Boden scheint sich die Welt vorerst nicht sehr für Hess‘ Entdeckung zu interessieren. Als Jahre später einem Amerikaner ebenfalls die Messung dieser merkwürdigen „kosmische Strahlung“ gelingt, wird dieser als ihr Entdecker gefeiert. Späte Würdigung erfährt Hess erst im Jahre 1936. Der Physik-Nobelpreis wird ihm verliehen.

Doch auch die Welt der Wissenschaft bleibt von den politischen Ereignissen nicht unberührt. Es bricht eine Zeit an, in welcher kritisches Denken unerwünscht und schließlich gar verboten ist. Hess hat aus seiner Gesinnung nie einen Hehl gemacht und wagte stets den Nationalsozialismus offen zu kritisieren. Dafür wird ihm nun alles genommen: Stellung, Ansehen, Besitztümer. Im Herbst 1938 kann er sich gerade noch rechtzeitig über die Grenze in die Schweiz und weiter nach Amerika flüchten. Seine Heimat hat ihn verstoßen.

Entstehungsgeschichte:

Das Theaterstück entstand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Astro- und Teilchenphysik der Universität Innsbruck. Der Autor selbst (Regisseur zahlreicher Inszenierungen beim Stadttheater Kufstein) ist dort als Doktorand auf dem Gebiet der experimentellen Astroteilchenphysik tätig. Wertvolle Hilfe bei historischen Detailfragen wurde uns überdies von Seiten der Victor-Franz-Hess Gesellschaft zuteil.

Die Schauspieler:

Hanspeter Teufel als Victor F. Hess

Franz Osl als Hauptmann Hofory / Rudolf Steinmaurer / Grenzer und Polizist

Stefan Schimmele als E. Wolf / Student

Maria Kaindl als Rosa Breisky

Klaus Reitberger als ein Künstler

Spieldauer:

ca. 1 Stunde

Die drei Herren im Ballon

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